Das erste Jahr

Auf Zack

Eines habe ich in den sechs Monaten Mamasein garantiert gelernt: 10 Dinge gleichzeitig zu machen und an 20 gleichzeitig zu denken. Auf Zack sein. Multitasking.
Mein vertäumtes, verplantes Ich musste sich verabschieden. Und zwar ganz schön plötzlich, von einem Tag auf den anderen.
Bevor die Babys auf die Welt kamen und bevor ich davon erfahren habe, Zwillinge zu bekommen, hatte ich Bilder von mir als Mama im Kopf: Entspannt beim Spazieren gehen mit Trage, mit Baby auf der Brust kuschelnd und schlafend, im Cafe sitzend, auf der Spieledecke liegend. Auf jeden Fall entspannt. Mit ausreichend Zeit für alles, im Hier& Jetzt und in der Babybubble.
Alles davon findet statt- aber so viel weniger, wie ich dachte und wie ich es mir gewünscht habe. Meine zwei und alles Drumherum halten mich so sehr auf Trab, dass es Momente des Verweilens so gut wie nie gibt. Ist der eine zufrieden, braucht der andere was. Sind beide happy und entspannt, bin ich unter Strom und will die Zeit nutzen für Dinge, die drumherum anfallen.
Ich find´s schon erstaunlich, welche Superkräfte sich entfalten, wenn sie gefordert werden. Wie man sich weiterentwickelt. Dinge packt, die man sich niemals zugetraut hätte und wie man über sich hinauswächst.
Manchmal ist es jetzt sogar so, dass ich lernen muss, meine Power zu händeln. Auch mal herunterzufahren, wenn die Möglichkeit besteht. Mir kleine Inseln dafür zu schaffen.
Nicht erst, wenn ich todmüde ins Bett falle. Einen Mittelweg zu finden zwischen 120 % Action und Tiefschlaf.
Ich bin dran.

Eines habe ich in den sechs Monaten Mamasein garantiert gelernt: 10 Dinge gleichzeitig zu machen und an 20 gleichzeitig zu denken. Auf Zack sein. Multitasking.
Mein vertäumtes, verplantes Ich musste sich verabschieden. Und zwar ganz schön plötzlich, von einem Tag auf den anderen.
Bevor die Babys auf die Welt kamen und bevor ich davon erfahren habe, Zwillinge zu bekommen, hatte ich Bilder von mir als Mama im Kopf: Entspannt beim Spazieren gehen mit Trage, mit Baby auf der Brust kuschelnd und schlafend, im Cafe sitzend, auf der Spieledecke liegend. Auf jeden Fall entspannt. Mit ausreichend Zeit für alles, im Hier& Jetzt und in der Babybubble.
Alles davon findet statt- aber so viel weniger, wie ich dachte und wie ich es mir gewünscht habe. Meine zwei und alles Drumherum halten mich so sehr auf Trab, dass es Momente des Verweilens so gut wie nie gibt. Ist der eine zufrieden, braucht der andere was. Sind beide happy und entspannt, bin ich unter Strom und will die Zeit nutzen für Dinge, die drumherum anfallen.
Ich find´s schon erstaunlich, welche Superkräfte sich entfalten, wenn sie gefordert werden. Wie man sich weiterentwickelt. Dinge packt, die man sich niemals zugetraut hätte und wie man über sich hinauswächst.
Manchmal ist es jetzt sogar so, dass ich lernen muss, meine Power zu händeln. Auch mal herunterzufahren, wenn die Möglichkeit besteht. Mir kleine Inseln dafür zu schaffen.
Nicht erst, wenn ich todmüde ins Bett falle. Einen Mittelweg zu finden zwischen 120 % Action und Tiefschlaf.
Ich bin dran.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.