Das erste Jahr

Huch! Wer seid ihr denn?

Huch, wer seid ihr denn?
Heute Morgen habe ich den beiden beim Spielen zugeschaut und mich gefragt, wo die zwei Babys von gestern hin sind.
Sie entwickeln sich gerade in so einem rasanten Tempo- ich komme kaum hinterher. Jeden Tag lernen sie etwas Neues, sehen irgendwie täglich anders aus und mögen anderes. Das macht den Alltag ganz schön tricky.
War gestern die Federwiege zum Mittagschläfchen machen toll, geht das jetzt nur noch im Kinderwagen. Gestern den Aprikosenbrei gefeiert, heute abgelehnt. Noch haben beide dasselbe super gefunden, plötzlich nur noch einer. Oder keiner.
Da denkt man, jetzt hat man den Dreh raus, weiß wie der Hase läuft und prompt wartet eine neue Herausforderung ums Eck. Irgendwie dachte ich ja, der Alltag läuft irgendwann ganz routiniert und alles hat sich eingespielt.
Jetzt merke ich: Jeder Tag ist anders. Jeder Tag ist immer wie ein kleiner Neustart. Mit neuen Happenings, Entdeckungen und neuem Kennenlernen. Wirklich einspielen kann sich da nichts- außer wir als Team. Und das ist sowieso am allerwichtigsten.
Meist stellt sich für mich heraus: Am besten läufts, wenn ich keine konkreten Vorstellungen davon habe, wie der Tag laufen soll. Wenn ich es schaffe, alles so zu nehmen, wie es kommt. Nicht verzweifle, wenn Dinge, die vorher super waren, nicht mehr klappen- sondern loslasse und schaue, was jetzt gebraucht wird und gut tut.
Auch wenn es ganz schön anstrengend ist, sich immer wieder neues zu überlegen und auszuprobieren, ist es für mich ein Geschenk, mir alle Zeit der Welt für die beide nehmen zu können und mit ihnen gemeinsam auf Entdeckungsreise zu gehen.
Huch, wer seid ihr denn?
Heute Morgen habe ich den beiden beim Spielen zugeschaut und mich gefragt, wo die zwei Babys von gestern hin sind.
Sie entwickeln sich gerade in so einem rasanten Tempo- ich komme kaum hinterher. Jeden Tag lernen sie etwas Neues, sehen irgendwie täglich anders aus und mögen anderes. Das macht den Alltag ganz schön tricky.
War gestern die Federwiege zum Mittagschläfchen machen toll, geht das jetzt nur noch im Kinderwagen. Gestern den Aprikosenbrei gefeiert, heute abgelehnt. Noch haben beide dasselbe super gefunden, plötzlich nur noch einer. Oder keiner.
Da denkt man, jetzt hat man den Dreh raus, weiß wie der Hase läuft und prompt wartet eine neue Herausforderung ums Eck. Irgendwie dachte ich ja, der Alltag läuft irgendwann ganz routiniert und alles hat sich eingespielt.
Jetzt merke ich: Jeder Tag ist anders. Jeder Tag ist immer wie ein kleiner Neustart. Mit neuen Happenings, Entdeckungen und neuem Kennenlernen. Wirklich einspielen kann sich da nichts- außer wir als Team. Und das ist sowieso am allerwichtigsten.
Meist stellt sich für mich heraus: Am besten läufts, wenn ich keine konkreten Vorstellungen davon habe, wie der Tag laufen soll. Wenn ich es schaffe, alles so zu nehmen, wie es kommt. Nicht verzweifle, wenn Dinge, die vorher super waren, nicht mehr klappen- sondern loslasse und schaue, was jetzt gebraucht wird und gut tut.
Auch wenn es ganz schön anstrengend ist, sich immer wieder neues zu überlegen und auszuprobieren, ist es für mich ein Geschenk, mir alle Zeit der Welt für die beide nehmen zu können und mit ihnen gemeinsam auf Entdeckungsreise zu gehen.

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