OneEggTwoKids

mein Leben mit eineiigen Zwillingen

Mamagedanken

neverending Spurensuche

Jetzt haben wir den Dreh raus. Wissen, wie der Hase läuft. Haben ne gute Alltagsstruktur und Routinen gefunden. Und richtig gute Nächte- Trick 17 hat geholfen. Jup, dachten wir. Zwei ganze Tage lang. Immerhin zwei Tage. Dann lief der Hase nämlich wieder anders.

Wie viele Ups & Downs, wie viel umdisponieren, ausprobieren und wieder alles über den Haufen werden so im Elternsein stecken-, dass hätte ich vorher nie gedacht.

Wie oft wir die Bettchen hin-und hergetragen haben, den Brei verändert, neue Routinen eingeführt und wieder verworfen haben, wie oft wir uns sicher waren: Daran lags- wir beheben es- dann kann es ja nur gut werden. Um dann zu merken: So einfach ist´s halt nicht. Es gibt eben nicht den einen Weg, das eine Kind, den einen Tipp, der alles verbessert.

Nach einem Jahr Elternsein haben wir den Dreh nicht raus. Aber bei einem sind wir uns mehr als sicher:

Alles verändert sich. Alles ist nur ne Phase. Wenns heute nicht gut war, heißt das nicht, dass es morgen auch nicht klappt. Und wenn´s heute kacke war, klappt´s vielleicht morgen. You never know. Ist manchmal schön, weil schlechte Phasen wieder gehen. Und manchmal unschön, weil gute eben auch nicht für immer sind.

Mir hilft diese schlaue Erkenntnis aber trotzdem, weil sie mich entspannter werden lässt. Weil sie mich besser darin macht, Dinge einfach hinzunehmen, wie sie halt sind. Weil sie mich in meinem Aktionsmodus bremst und manchmal einfach mal abwarten lässt. Und weil wir unsere Abende jetzt nicht mehr ständig damit verbringen, den vergangenen Tag zu reflektieren und auf neverending Spurensuche zu gehen. Sondern auch mal die Beine hochlegen, die Glotze anwerfen und mal kurz vergessen, dass da zwei Schnarchnasen nebenan liegen. Tut nämlich auch mal gut. Wäre ja auch ein langweiliges Leben, gäbe es für alles ne Erklärung, für alles nen Plan. Schon gut so, wie´s ist.

 

 

 

 

Jetzt haben wir den Dreh raus. Wissen, wie der Hase läuft. Haben ne gute Alltagsstruktur und Routinen gefunden. Und richtig gute Nächte- Trick 17 hat geholfen. Jup, dachten wir. Zwei ganze Tage lang. Immerhin zwei Tage. Dann lief der Hase nämlich wieder anders.

Wie viele Ups & Downs, wie viel umdisponieren, ausprobieren und wieder alles über den Haufen werden so im Elternsein stecken-, dass hätte ich vorher nie gedacht.

Wie oft wir die Bettchen hin-und hergetragen haben, den Brei verändert, neue Routinen eingeführt und wieder verworfen haben, wie oft wir uns sicher waren: Daran lags- wir beheben es- dann kann es ja nur gut werden. Um dann zu merken: So einfach ist´s halt nicht. Es gibt eben nicht den einen Weg, das eine Kind, den einen Tipp, der alles verbessert.

Nach einem Jahr Elternsein haben wir den Dreh nicht raus. Aber bei einem sind wir uns mehr als sicher:

Alles verändert sich. Alles ist nur ne Phase. Wenns heute nicht gut war, heißt das nicht, dass es morgen auch nicht klappt. Und wenn´s heute kacke war, klappt´s vielleicht morgen. You never know. Ist manchmal schön, weil schlechte Phasen wieder gehen. Und manchmal unschön, weil gute eben auch nicht für immer sind.

Mir hilft diese schlaue Erkenntnis aber trotzdem, weil sie mich entspannter werden lässt. Weil sie mich besser darin macht, Dinge einfach hinzunehmen, wie sie halt sind. Weil sie mich in meinem Aktionsmodus bremst und manchmal einfach mal abwarten lässt. Und weil wir unsere Abende jetzt nicht mehr ständig damit verbringen, den vergangenen Tag zu reflektieren und auf neverending Spurensuche zu gehen. Sondern auch mal die Beine hochlegen, die Glotze anwerfen und mal kurz vergessen, dass da zwei Schnarchnasen nebenan liegen. Tut nämlich auch mal gut. Wäre ja auch ein langweiliges Leben, gäbe es für alles ne Erklärung, für alles nen Plan. Schon gut so, wie´s ist.

 

 

 

 

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