Beikoststart: 5 Zeichen, dass es losgehen kann

Beikoststart: 5 Zeichen, dass es losgehen kann

Als die Zwillis vier Monate alt waren, starten wir mit Beikost. Nicht gleichzeitig, da wir bemerkten, dass einer der beiden noch nicht ganz ready war. Als er seinem Bruder beim Breiessen zuschaute, änderte sich das aber schnell.

 

Hier meine kleine Checkliste für den Beikoststart:

  • Interesse am Essen: Plötzlich hatten wir zwei kleine Stalker mit am Tisch sitzen- jede Gabel wurde genauestens beobachtet
  • lustloses Flaschennuckeln: Die Flasche war plötzlich nicht mehr die Nummer eins
  • kaum satt zu bekommen: Die beiden hatten einen riesengroßen Hunger & wir waren gefühlt den ganzen Tag nur mit Fläschchenmachen beschäftigt
  • stabile Kopfhaltung: sie konnten ihr Köpfchen gut selbst halten
  • Kaubewegungen: Meistens während wir aßen und sie uns dabei beobachteten, machten sie Kaubewegungen mit ihrem Mund

Wichtig finde ich, sich und den Babys keinen Stress zu machen. Es gibt keinen vorgeschriebenen Zeitpunkt, ab wann ein Baby Brei essen muss (jedoch frühestens ab dem 4. Monat). Jedes Baby hat sein eigenes Tempo und ein behutsames Heranführen ist die Voraussetzung für Genuss und Freunde am Essen.

Als die Zwillis vier Monate alt waren, starten wir mit Beikost. Nicht gleichzeitig, da wir bemerkten, dass einer der beiden noch nicht ganz ready war. Als er seinem Bruder beim Breiessen zuschaute, änderte sich das aber schnell.

Hier meine kleine Checkliste für den Beikoststart:

  • Interesse am Essen: Plötzlich hatten wir zwei kleine Stalker mit am Tisch sitzen- jede Gabel wurde genauestens beobachtet
  • lustloses Flaschennuckeln: Die Flasche war plötzlich nicht mehr die Nummer eins
  • kaum satt zu bekommen: Die beiden hatten einen riesengroßen Hunger & wir waren gefühlt den ganzen Tag nur mit Fläschchenmachen beschäftigt
  • stabile Kopfhaltung: sie konnten ihr Köpfchen gut selbst halten
  • Kaubewegungen: Meistens während wir aßen und sie uns dabei beobachteten, machten sie Kaubewegungen mit ihrem Mund

Wichtig finde ich, sich und den Babys keinen Stress zu machen. Es gibt keinen vorgeschriebenen Zeitpunkt, ab wann ein Baby Brei essen muss (jedoch frühestens ab dem 4. Monat). Jedes Baby hat sein eigenes Tempo und ein behutsames Heranführen ist die Voraussetzung für Genuss und Freunde am Essen.

Vorkochen, Einfrieren & Auftauen

Vorkochen, Einfrieren & Auftauen

Da mir im Alltag meist die Zeit dazu fehlt, Brei jeden Tag frisch zuzubereiten, ich aber trotzdem Wert auf selbst gemachte Nahrung lege, ist das Einfrieren eine wunderbare Möglichkeit. 

Einmal wöchentlich kochen wir eine große Portion Brei und frieren ihn in geeignete Gläschen ein. Am Vorabend hole ich die Breie, die ich für den nächsten Tag benötige, aus dem Gefrierfach und stelle sie in den Kühlschrank, damit sie dort schon etwas auftauen können. Am nächsten Tag müssen sie dann nur noch im Fläschchenwärmer erwärmt werden.

Hier ein paar Infos, die beim Einfrieren beachtet werden sollten:

– die gefrorenen Breie sind etwa 6 Monate haltbar

– ist der Brei aufgetaut, kann man ihn bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahren

– den aufgetauten Brei nicht erneut einfrieren & kein zweites Mal erwärmen

– Beikostöl immer erst nach dem Erwärmen zufügen und nicht mit einfrieren

– Damit keine Nährstoffe verloren gehen, sollten alle Vorgänge kurz gehalten werden: das Kochen, die Zeit zum Abkühlen und die Zeit des Einfrierens

– Kartoffeln und Reis werden etwas „klumpig“ vom Einfrieren. Wer auf ganz fein pürierten Brei wert legt, sollte beides lieber frisch kochen und zum Brei hinzugeben.

Tipp: Ganz normale Gläser zum Einfrieren reichen vollkommen aus. Sie müssen nicht als „extra für Babys“ gekennzeichnet sein. Die sind nämlich fast doppelt so teuer und unterschieden sich nur vom Look. 

 

Da mir im Alltag meist die Zeit dazu fehlt, Brei jeden Tag frisch zuzubereiten, ich aber trotzdem Wert auf selbst gemachte Nahrung lege, ist das Einfrieren eine wunderbare Möglichkeit. 

Einmal wöchentlich kochen wir eine große Portion Brei und frieren ihn in geeignete Gläschen ein. Am Vorabend hole ich die Breie, die ich für den nächsten Tag benötige, aus dem Gefrierfach und stelle sie in den Kühlschrank, damit sie dort schon etwas auftauen können. Am nächsten Tag müssen sie dann nur noch im Fläschchenwärmer erwärmt werden.

Hier ein paar Infos, die beim Einfrieren beachtet werden sollten:

– die gefrorenen Breie sind etwa 6 Monate       haltbar

– ist der Brei aufgetaut, kann man ihn bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahren

– den aufgetauten Brei nicht erneut einfrieren & kein zweites Mal erwärmen

– Beikostöl immer erst nach dem Erwärmen zufügen und nicht mit einfrieren

– Damit keine Nährstoffe verloren gehen, sollten alle Vorgänge kurz gehalten werden: das Kochen, die Zeit zum Abkühlen und die Zeit des Einfrierens

– Kartoffeln und Reis werden etwas „klumpig“ vom Einfrieren. Wer auf ganz fein pürierten Brei wert legt, sollte beides lieber frisch kochen und zum Brei hinzugeben.

Tipp: Ganz normale Gläser zum Einfrieren reichen vollkommen aus. Sie müssen nicht als „extra für Babys“ gekennzeichnet sein. Die sind nämlich fast doppelt so teuer und unterschieden sich nur vom Look.